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Abwrack-Bumerang: Weniger Autokäufe, gefährdete Händler

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schrottplatzMitte vergangenen Jahres versetzte die Abwrackprämie die Deutschen in einen Kaufrausch. Es wurde abgewrackt, was das sprichwörtliche „Zeug“ hielt. Und nicht immer kamen nur wirkliche Wracks in die Presse. Angeschafft wurden Neufahrzeuge, das Geschäft brummte. Jetzt zieht der Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. Danach sind hierzulande aktuell weniger Autos deutscher Hersteller zugelassen als im Vorjahr, und die Absatzzahlen sind zum Teil noch schlechter als 2008.

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes sowie über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de.

Microsoft legt das Windows 7 Family Pack neu auf

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Pünktlich zum Beginn des Weihnachtsgeschäfts wird Microsoft das Windows 7 Family Pack neu auflegen. Dieses wurde bereits im vergangenen Jahr erfolgreich vermarktet.

Wie das Unternehmen mitteilte, wird das Sonderangebot ab dem 3. Oktober in den USA erhältlich sein. Vertrieben wird es online über den Microsoft Store sowie einige ausgewählte Handelspartner. Wie im letzten Jahr wird der Preis bei 149,99 Dollar liegen.

In dem Windows 7 Family Pack sind jeweils drei Lizenzen für Windows 7 Home Premium enthalten. Die Zahl der verfügbaren Pakete ist begrenzt. Sind alle Lizenzen vergeben, wird die Aktion gestoppt. Wie viele Pakete Microsoft auf den Markt wirft, ist unbekannt.

In anderen Ländern wird das Sonderangebot ab dem 22. Oktober, dem einjährigen Jubiläum des Windows 7-Verkaufsstarts, zu haben sein. Zu diesen gehören unter anderem Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Australien.

Zitat: winfuture.de

Polen legalisiert Drogenbesitz

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drogengeldWarschau - Die polnische Regierung unter Premier Donald Tusk hat am Dienstag eine Gesetzesänderung beschlossen, die den Besitz von Drogen aller Art für den "für den persönlichen Gebrauch" aus der Strafverfolgung ausklammert. Eine wissenschaftlich fundierte Expertise zu diesem dramatischen Schritt lag der Regierung zu dieser Entscheidung nicht vor, dafür aber lieferte Justizminister Krzysztof Kwiatkowski eine Rechnung nach der die Kosten für die Verfolgung von "Kleinkriminellen bzw. Drogensüchtigen" in dem Bereich, jährlich etwa umgerechnet 20 Millionen Euro ausmache. Dies ist eine weitere unverständliche Entscheidung dieser polnischen Regierung, der Kritiker sicher bald vorwerfen werden, die Überschüsse der Rekordernten an Opium und Kokain der CIA- geführten

Hilfe für digitale Außenseiter

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internet-senioren-540x304Inzwischen sind 72 Prozent der Deutschen online. Doch der digitale Graben besteht weiter, auch wegen ignoranter Behörden. Kleine Projekte helfen, ihn zu überwinden.

Computer und Internet sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Jedenfalls nicht für die 72 Prozent oder umgerechnet 48,3 Millionen deutschen Bürger über 14 Jahren, die inzwischen online sind. Diese Zahlen nannte die Initiative D21 im Juli in ihrer jährlichen Studie über Internetnutzung in Deutschland. Doch die digitale Spaltung der Bevölkerung ist noch längst nicht überwunden: Noch immer verfügen knapp 18 Millionen Menschen über keinen Zugang zum Internet.

Rheinland-Pfalz bekommt Online-Durchsuchung

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BundestrojanerKleinDie Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat heute den Entwurf zur Neufassung des Polizei- und Ordnungsbehördengesetztes (POG) verabschiedet. Dieser soll nun dem Parlament vorgelegt werden.

Dieses gibt der Polizei des Landes die Befugnis zum so genannten verdeckten Zugriff auf informationstechnische Systeme - also der heimlichen Durchsuchung von Computern über das Internet. Das Internet werde zunehmend zur Vorbereitung von polizeirelevanten Gefährdungslagen genutzt, hieß es zur Begründung.

Dies betreffe nicht nur terroristische Bedrohungsszenarien, sondern auch andere Fälle schwerster Kriminalität. "Der Polizei müssen in Zeiten neuer Gefahrenlagen, zum Beispiel durch den internationalen Terrorismus und die organisierte Kriminalität, vor allem aber wegen der zunehmenden Nutzung moderner Informations- und Kommunikationstechniken neue Kompetenzen eingeräumt werden", sagte

„Lebenslange Garantie“: Opel droht Ärger

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opelDie kürzlich von Opel versprochene „lebenslange“ Garantie fällt dem Autobauer jetzt womöglich auf die Füße. Die Wettbewerbshüter haben der GM-Tochter wegen falscher Versprechungen eine Abmahnung geschickt. Opel drohe sogar eine Klage, sollte die Kampagne nicht binnen zwei Tagen eingestellt und eine Unterlassungserklärung unterzeichnet werden, berichten verschiedene Medien.

Beanstandet wird eine „irreführende Blickfangwerbung“. Denn entgegen der Ankündigung von Opel werde eine „lebenslange“ Garantie tatsächlich nicht gewährt, sagte Rainer Münker, Präsidiumsmitglied der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs.

Opel will das Schreiben der Wettbewerbshüter prüfen.

Griechenland als Pulverfass: Radikales Sparpaket offenbart ganzes Ausmaß der Krise

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grieschenland-pleiteGeschäfte machen massenweise dicht, die Arbeitslosigkeit klettert auf bis zu 70 Prozent: In Griechenland wird erst jetzt das ganze Ausmaß der Krise sichtbar. Das radikale Sparpaket der Regierung stürzt die Wirtschaft in eine tiefe Rezession, selbst brave Familienväter drohen mit einem Aufstand.

Das Marienfest ist in der griechisch-orthodoxen Welt der Höhepunkt des Sommers. In einer der vielen Kirchen erbitten die Gläubigen die Gnade der Mutter Gottes, nicht selten auf den Knien rutschend. Das Gleiche empfiehlt die Zeitung "Ta Nea" der griechischen Regierung: Sie müsse auf ein Wunder der "Gnadenreichen" hoffen, damit das Land aus seiner schweren Krise erlöst werde. Ohne dieses Wunder drohe dem Mittelmeerstaat ein "heißer Herbst".

Führerscheinskandal: Tausende gaben "Pappe" wieder ab

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fuehrerscheinDer Skandal um erkaufte Führerscheine könnte sich ausweiten. Ermittler schließen nicht aus, dass Fahrlehrer nicht nur Berliner Fahrschülern, sondern auch Schülern aus dem restlichen Bundesgebiet illegal zum Führerschein verholfen haben.

„Es gibt Vermutungen, dass diese Machenschaften weitere Kreise gezogen haben können“, sagte Mathias Gille, Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung. Seit Bekanntwerden des Skandals vor gut vier Jahren hat das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten bisher 3655 Autofahrer vorgeladen und begutachtet. Laut Gille gaben 948 ihre „Pappe“ noch vor den Tests in Theorie und Praxis freiwillig ab. 145 hatten schon in der Zwischenzeit ihren Führerschein wegen anderer Verstöße abgeben müssen. Bisher mussten insgesamt 2249 überprüfte Fahrer ihre Führerscheine wieder abgeben.

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